Entdeckung – Benjamin Clementine

Sonne im Februar, Zuckerware auf Vorrat essen, weil bald Zuckerfastenzeit für mich, und in Magazinen stöbern, kurz vorm Verlassen des Cafés noch schnell ein Foto vom nicht gelesenen Artikel, weil doch irgendwie spannend – zuhause bemerkt- verschwommen, und auch verschwommen aber noch im Hirn der Name Benjamin Clementine. Und weil soviel Sonne am Tag und sowie eben extra schon unnützvertan, genossene Zeit und lange keine Musik mehr gehört, dem verschwommenen Phantom auf den Grund gegangen. Stunde um Stunde, die Sonne meinen Rücken gestreichelt und ich auf der Spur von BC unterwegs. Was für eine Wonne ein unnütz genossener Tag.

Von der pariser Metro bis in die Carnegie Hall seine Bühne. Soviel sei verraten, nicht mehr, denn dann könnt auch ihr so einen wunderbaren Tag erleben und auf Entdeckung gehen. Selfmade, kann keine Noten lesen und bescheiden.Drei links gebe ich Euch noch und wünsche Euch eine gute Reise, genau das richtige für einen Februar zu Hause,mit guten Boxen und ein bisschen Einsamkeit von der Familie, wobei wir hier diesmal alle vier überzeugt waren das ist nicht super, das ist einzigartig grandios!

Condolence mit text

mein Lieblingsvideo, weil so pur, die anderen Videos habe ich bald sein lassen, zu viel schnick schnack für eine Person die keine Zutat braucht

und in der Metro

und jetzt hinein in den Samstag Abend, Sonntag morgen

genießt ein Musikwochenende

herzl

Laura