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Alte Puppen Neue Puppen

langsam geht es wieder los, zwei neue Puppen sind am entstehen. Der Sommer war lang, der Sommer war schön und irgendwie ist noch immer ein bisschen Sommer und das Sehnen nach Regen wird von Tag zu Tag größer. Viel gab es zu tun als Clown, wenn ihr ganz genau hinschaut, werdet ihr Friedl auch auf einem der Fotos entdecken, aber endlich gibt es auch wieder Zeit für die Puppen. Morgen der letzte FKK und vielleicht werden die beiden Freundinnen auf meinem Schreibtisch auch dieses Wochenende fertig und Montag könnt ihr sie schon zu Euch nach Hause holen. Am 13. und 14.Oktober geht es dann mit einem Puppenkurs weiter, wenn ihr eure eigene 1000Rehe Puppe herstellen wollt, ein Platz ist noch frei,kurz eine mail an 1000rehe@gmx.de schreiben. November und Dezember gibt es auch jeweils einen Puppenkurs für Weihnachtspuppen, die Termine findet ihr hier.

habt ein wunderschönes Wochenende

herzlich

Laura

Diesen Samstag findet unser letzter FKK, heißt Filzkopfkurs statt. Maria von Mariengold und ich haben mit diesem Format unsere gemeinsamen Kurse gestartet, auch wenn es den FKK nun nicht mehr geben wird, werden wir weiterhin auf der Landpartie unser Wissen  gemeinsam an Euch weitergeben, natürlich auch in den Kursen für einfache Puppen, und vielleicht gibt es auch irgendwann ein neues gemeinsames Format. In diesem letzten FKK gibt es noch freie Plätze, wenn ihr spontan Zeit habt und dabei sein wollt, gebt mir bescheid ,1000rehe@gmx.de , ist die Adresse. Und einen Apfelkuchen werde ich backen mit frischen Landäpfeln heute aufgelesen, hier am See.

herzlich

Laura

In der Stadt ist es bunt, doch oft wenig grün und natürlich und da ich die Natur so liebe und brauche, ich mein räuberisches Werk im öffentlichen Grün nicht all zu weit treiben will und gekaufte Schnittblumen oft fraglicher Herkunft sind habe ich für mich die Second Hand Blumensträuße entdeckt.

Beim gehen auf Gehwegen schaue ich jetzt immer öfter nach unten und bin gespannt was Mutter Stadt diesmal für eine Blumenüberraschung für mich bereit hält. Diesmal war es ein Erikazweiglein und eine kleine Crysantheme. Unglaublich zäh die beiden, schon seid zwei Wochen blühen sie für uns hin, dabei waren sie schon recht welk, als ich sie fand auf dem Gehsteig .  Habt ihr auch kleine Stadtüberraschungen, vielleicht Federn, Einkaufszettel,Schnuller? – die ihr mit nach Hause nehmt und euch erfreuen, ganz so als seien sie Muscheln vom Meeresstrand.

 

Danke Dawanda!

Dawanda Mitglied seid 22.11.2007 steht bei meinem noch ein paar Stunden bestehenden Dawandaaccount. Heute ist der letzte Tag von Dawanda . Dank Dawanda, später dann Etsy ,haben meine Puppen die Reiselust entdeckt, sind bis Amerika,Australien,Dubai ja eine sogar nach Hongkong gereist. Was mit einer von meinem Sohn verlorenen Puppe begann konnte mit Hilfe von Dawanda zu einer kleinen aber feinen, stets mir und anderen Freude bringenden Arbeitsstelle und mehr noch, einer Berufung werden. Dafür sage ich:

1000Rehe Puppen findet ihr weiterhin im Netz in meinem Etsy Shop  und Geschichten rund um 1000Rehe weiterhin auf meinem Blog oder auf Facebook.

Plätze in meinen Herbst und Winter Puppenkursen gibt es auch noch, für Oktober ist allerdings nur noch ein Platz frei.

herzlich Laura

Wieder in Berlin, und noch immer Sommer. Alles noch ein wenig ausgedörrter als vor fünf Wochen, ein bisschen staubiger.  Beim morgendlichen Kaffee habe ich überlegt was ich Euch zeigen könnte von fünf Wochen Ferien, und musste feststellen, ich habe kaum Bilder gemacht, eine Handvoll.

Ein gutes Zeichen, wenn sogar das Bilder sammeln vergessen wird, was ja doch ganz tief in jedem blogenden Gehirn verankert ist.

Das Haus war dieses Jahr sehr bescheiden, wollte kaum Aufmerksamkeit. Noch ein bisschen herausräumen, umräumen, also blieb viel Zeit die Beine hoch zu legen, doch auf die stürzten sich dann sofort die Mücken. Heerscharen von Mücken sind glücklich gediehen, da soviel grün ums Haus und das Wetter in Kroatien diesmal viel milder als in Berlin, kühler als in Berlin!!!  Das Weltgeschehen  durfte auch ohne unsere Teilnahme sich in den Medien ausbreiten uns interessierte einzig die Wetterapp, da schienen sich regelrecht Wunder zu offenbaren, wie konnte das sein, der Süden kälter als der Norden?

Wir haben den Mücken das Feld überlassen und sind übergesetzt auf die Insel, zu unserem kleinen, im letzten Jahr entdeckten Paradies. Ein rudimentärer Campingplatz, direkt am Meer. Dort waren viele Freunde versammelt, Kinder, Teenager, und Bienen, und kaum eine Mücke.

Hier waren die Wände, die Luft zwischen den Stämmen von Steineichen und das Dach, ihre Blätter, direkter Durchblick zu den Sternen. Schlafen in Hängematten oder direkt am Steg und Sterne gucken. Für alle ab 12 ein Paradies, Freiheit, kommen und gehen wann sie wollen, schlafen wann und wo es ihnen gefällt, warm war es immer und überall und der Campingplatz ein geschützter Raum, überschaubar und friedlich.

Wir schlugen Zelt und Hängematten oberhalb einer befreundeten Familie auf, und so hatten wir ins jeweils andere Familienleben beste Einblicke.

Morgens ein Blick aus der Matte, ein Winken zur nächsten Matte, von irgendwo kommt ein Kaffee, ist was vom Mittagessen übrig einfach hinunter reichen.Ist das Wohnzimmer zu klein, einfach mit einer Schnur zum nächsten Baum eine Raumerweiterung ziehen.

Wollte ich meine Ruhe haben, über die Felsen in den Schatten meines Lieblingsbaumes und lesen,stricken,lesen…stundenlang.

Natürlich braucht es eine Weile bis sich die Fähigkeit des Nichtstuns wieder einstellt, alle Aktivität, sogar das Schwimmen gehen heruntergeschraubt wird. Ruhe und Dasein tanken und möglichst mithinüber tragen in die Großstadt.

Meine Freundin und ich dachten uns, das könnte ein Altersdasein werden, so ohne Wände, mitten im Leben der anderen und jeder für sich im Frieden, weil Platz für alle da ist und kaum etwas gebraucht wird. Eine Schale, eine Tasse, ein Handtuch und ein Sommerkleid. Gute Bücher finden sowieso ihren Weg. Ein bisschen Nahrung, frisches Wasser und ein kleiner Besen.

Was wir uns mit all dem kulturellen Luxus und Überfluss doch belasten, ist mir wieder aufgefallen, doch den werden wir wohl brauchen, solange es uns nicht gelingt, mit der Natur zu leben.

Erst gewöhnen wir uns an den ganzen Krempel und dann müssen wir uns wieder vom Krempel entwöhnen. Der Mensch ist wirklich ein wunderliches Wesen!

Ein fünfziger wurde gefeiert im Paradies, ein kleiner Tintenfisch gefangen, unverspeißt, dank seiner geringen Körpergröße auch wieder freigelassen, Sternschnuppen gezählt und Pommes verzehrt.

Und doch wird so ein Paradies irgendwann fade, das Verständniss für das Apfelspeisen von Adam und Eva immer größer und es ist Zeit zu gehen, zurück nach Berlin.

Freude auf Puppen und Clownsarbeit, dem 14 jährigen irgendwie verständlich machen, dass er nicht mehr bis in den Morgen wach bleiben kann. Sich wieder mit Handys herumärgern, die im Paradies ganz ihren Reiz verloren hatten, wieder Parkplätze suchen.

Die Fahrräder neu aufpumpen, Blumen gießen und den Kühlschrank füllen. Mails beantworten und verschicken,den Kalender aufschlagen, recht vergeblich darin nach freien Tagen suchen und ganz, ganz heimlich vom Aussteigen träumen.

Angekommen.

Wie war euer Sommer, oder ist er noch?

Blick von unserem Balkon in die Berge

14 jährig auf dem Weg zum Sieg, 90 Minuten später dann doch eine Niederlage einstecken, dafür König der Herzen werden und einem endlosen Sommer entgegen

Dasein ohne Wände

aus dem Schlaf schaukeln

Älter werden vielleicht ohne Wände?

 herzlich Laura

aus Salzburg ein letzter Sommergruß an Euch, denn jetzt kommt wieder die lange, lange Sommerauszeit,vielleicht das ein oder andere Bild aus dem Süden, doch wie die Erfahrung zeigt, einmal in der Hitze angekommen wird alles lahmgelegt und winterkraft gebrütet , für langes Berliner grau von November bis Mai. Morgen wieder das Auto beladen und weiter geht es nach Kroatien.

Hier noch Bilder vom Landpartie Püppchen, ein Schnullerbaby für mein jüngstes Patenkind, nach einem Schnitt von Mariengold genäht, ich bin schon sehr gespannt, wie es aufgenommen wird.

habt einen erholsamen Sommer, bis dahin

…ach ja

wenn ihr selbst eine Puppe nähen wollt, ich habe noch Plätze frei in meinen Herbst/ Winter Puppenkursen, sie finden in Berlin statt.

herzlich

Laura

Klingt ein wenig wehmütig, dabei geht es ja gerade erst los mit dem Sommer und den vielen freien Wochen im Süden, und doch, hier ist das letzte Sommerpuppenkind, denn wie sich gezeigt hat, entsteht im Sommer kaum eine Puppe, zu heiß, zu viel Sommer, also ist Anna – Luisa meine letzte Sommerpuppe. Weiter geht es dann mit neuen Puppen im Herbst, doch der ist noch lange hin.

hier könnt ihr sie erwerben, oder auch direkt bei mir, dann gibt es einen kleinen Rabatt, doch verschicke ich nur noch bis zum 11.7., dann lange ,lange Pause und weiter geht es am 20.8.

herzliche Grüße

Laura

Endlich war es soweit, irgendwann im grauen Februar verabredet und jetzt im Juni die sieben plus 80 Sachen gepackt, viel, viel Stopfwolle dabei und auf nach Köln, Puppenkurs.Es ist ja doch jedes mal sehr spannend,was für Frauen kommen werden zum Puppenkurs, diesmal wußte ich, es sind vier Schwestern und wir dürfen das Schneideratelier des Mannes der Schwester, die geladen hat nutzen. Beste Vorraussetzungen. Doch das alles dann noch so viel besser kommen konnte, als die Vorraussetzungen versprachen, daß war ein Geschenk des Puppenhimmels!

Ein wunderbar, liebevoll hergerichtetes altes Haus und der wohl klarste, aufgeräumt sauberste Arbeitsplatz den ich je gesehen habe,auf dem Plattenteller drehte sich Sugerman, eine meiner Lieblingsmusiken. Und los geht es, Köpfe rollen, hier der gegenteilige Prozess des bekannten Köpferollens, hier wird nicht abgeschlagen, sondern aufgewickelt und zwar ganz, ganz fest, damit der Puppenkopf möglichst lange rund bleibt und nicht zum platten Pfannkuchen wird.Was die Festigkeit der Köpfe angeht bin ich recht streng, und wenn ich merke, dass ich talentierte Festrollerinnen um mich habe, dann werde ich noch ein bisschen strenger. Hier hatte ich gleich vier Festrollerinnen um mich, als Feststopferinnen entpuppten sie sich später auch noch – Ein Kuckuck ruft, oder war es ein Hahn, das Handy einer der Schwestern, der Mann mit drei Kindern zuhause beim Kirschkompott kochen – alles ganz  wie im Rezept beschrieben, aber das Kompott bleibt flüssig! – ganz sicher?, ja sicher, ganz sicher – und Speisestärke? ach so nein, muss die da auch dran, an den Kompott??

Zurück an den Tisch, zurück zum Köpfe rollen. Es ist still, es wird gelacht, geschwitzt und immer wieder gegenseitiges Erinnern zu trinken, es ist warm, Kölner Schwüle und Puppenmachen ist anstrengend, das will keiner so recht glauben, bevor nicht selbst erlebt.

Aus der Küche kommen Schneidegeräusche und einzelne, sich immer zu kompakteren Gebilden mischende Düfte, die an unseren Nasen vorbei ziehen und uns von den Puppen weglocken. Es gibt Flußkrebspasta, ein Gedicht, mit feinster Anisnote, köstlich! Der Hausherr, der Schneider,um genau zu sein der Herrenschneider, war der Koch und wird es für die Zeit des Kurses bleiben, wunderbare Aussicht. Gleich entspinnen sich Gespräche übers Nähen, kleine Tricks und Tips. Die Kurspuppe wird fachmännisch in die Hand genommen und betrachtet und wir erfahren Geheimnisse aus der Herrenschneiderwelt. Hier ist absolute Präzision gefragt und ich komme ganz schön ins Staunen, was alles an einer ordentlichen Anzug Jacke mit der Hand genäht wird und vor allem wie die Nadel richtig gehalten wird, siehe Foto

( ich muss gestehen, ich halte sie anders will es aber ausprobieren). Da gibt es Kaschmirstoffe die 900€ der Meter kosten können, verarbeitet zu einem Mantel in etwa 60Stunden Arbeit, hat dieser dann den Preis eines Kleinwagens!

Und erst das Kunstwerk sakraler Gewänder, das Bruder Gerhard beherrscht, ein Talar wird mit Knöpfen geschlossen, vielen vielen kleinen Knöpfen und jedes einzelne Knopfloch wird mit der Hand versäubert. Diesen Bruder Gerhard, den hätte ich gerne kennengelernt. Aber jetzt heißt es wieder an den Arbeitstisch und bald schon ruft es ” Schwester Zange!” über den Tisch, denn durch die festgestopften Gliedmaßen lassen sich die Nadeln manchmal nur mit Hilfe der Zange weiter bewegen – und schon lacht der ganze Tisch, ” Schwester Zange und Bruder Gerhard”, in aller Kürze die ganze Würze unserer zwei Tage Puppenkurs. Abends fahre ich auf die andere Rheinseite zu einer guten alten Freundin, ihren Kindern und Mona, über sie ein andermal, gehe früh schlafen, um am nächsten Morgen wieder fit zu sein. Der nächste Morgen ist eher ein Mittag, denn ich bin erst mal gemütlich in die falsche Richtung gefahren und habe dann eine Stunde in bester Gesellschaft mit einer äthiopischen Dame auf dem Weg zur Kirche verbracht, sie erzählt mir ihr Leben und ich stricke an einem meiner ewigen Spüllappen. Als sie aussteigen muss sind wir beide glücklich darüber uns getroffen und gesprochen zu haben, in Berlin wäre mir das wohl nicht passiert. In Köln scheinen die Menschen offener, freundlicher und die öffentlichen Verkehrsmittel verwirrender als in Berlin.

Weiter, jetzt ist höchste Konzentration gefragt, Gesichter sticken, und schon wieder entpuppen sich die vier als wahre Talente. Und nicht nur Sticktalente, sie haben, als ich friedlich dem nächsten Morgen entgegenschlief gefeiert bis in die frühen Morgenstunden- 5Uhr!!!, getanzt, getrunken und sich des Zusammenseins erfreut. Aber sie sticken, als hätten sie nie etwas anderes gemacht und mindestens 8Stunden friedlichen Schlaf hinter sich. Jetzt bekommt jede einzelne Puppe ihren ganz eigenen Charakter mit dem Gesicht, was ja nur aus ein paar wenigen Stichen besteht, ein kleines Wunder jedes mal.

Aber nicht nur im Sticken und Feiern und Rollen sind die vier Schwestern Talente, so gut und innig, so viel Lachen, Scherze, gegenseitige Hilfe, Witz und Wille… die Liste bitte hier noch mindestens drei Zeilen weiter selbst vervollständigen mit guten Eigenschaften, liebe Leserin… hier möchte man die Eltern gerne kennenlernen der Schwestern, ein bisschen Mäuschen sein im Familienleben und jedem verzweifelten Elternpaar von einer kleinen Kinderschar, die zahnt und zangt erzählen, ihr wacht und sorgt euch nicht umsonst, es gibt da vier Schwestern, diese Gemeinschaft ist mehr wert als alles auf der Welt, wert jede gewachte Nacht, jedes Haare raufen und kisten weise Nahrungsmittel einkaufen, kochen, waschen.

Der Vater der Schwestern hält sich ein paar Rehe als Rasenmäher! Und es wurde abgewogen,ob Rehgulasch wohl das richtige sei um mich zu bewirten, erschien dann aber in Anbetracht der 1000Rehe etwas gewagt, ich hätte das Gulasch bestimmt gegessen und auch das Geheimnis um die 1000Rehe wurde gelüftet. Pizza hatten wir noch auf dem Tisch, die beste Polenta die ich je gegessen habe und nicht zu vergessen die Kapuzienerkresse im Salat, und die Holunderschorle, das Bier ( alkoholfrei) sonst wären die Nähte schief geworden, ach und all das andere.

Es war einfach Schwester Zange und Bruder Gerhard mit Euch- Danke!

Einen ganz besonderen Dank an die älteste der Schwestern, die ihr Haus und Organisationstalent zur Verfügung gestellt hat, Danke an den Koch und seine Geschichten aus dem Herrenschneider dasein, nur leider kann ich mir jetzt kein Jacket mehr von der Stange kaufen, jetzt wo ich weiß was für ein wirkliches Kunstwerk ein Jackett ist!

Auf meinem Weg zum Bahnhof, wurden schon wieder neue Köpfe gerollt,es soll noch mehr Puppen geben, und diesmal darf die Mutter der Schwestern auch dabei sein

… und ein paar Tage später erreicht mich ein wunderbares Foto darauf eine der Schwestern angeschnallt auf der Rückbank im Auto, zur Seite gekippt, schlafend, im Arm ihre selbst genähte Puppe.

Dieses Foto werde ich mir in eine Schatztruhe legen und, sollten mir je Zweifel kommen, warum Puppen machen, warum dieses Handwerk weitergeben, dann öffne ich die Truhe und hole das Foto heraus und ich werde wissen warum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Draußen am See

richtet dieses Wochenende unsere Teilzeitkommunekunstundfamilie ein Fest aus – kommt und tummelt euch mit euren Kindern Hunden und Kaninchen. Und wer den Trubel lieber meidet, dem empfehle ich mein stilles Geheimplätzchen am See – finden müßt ihr es allerdings alleine!

herzlich Laura

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