Himmelblaue Leggins

Montag ist eine himmelblaue Leggins in mein Leben geraten. Ich hätte mir nie eine himmelblaue Leggins gekauft, weil ich mit dem Kleiderkaufen den Spleen habe den manche Menschen mit fliegen, Müll trennen oder Autos haben, ich sage bewußt Spleen, weil ich da etwas extrem bin, keine Kleiderresourcen verschwenden möchte . Meine Jeans finde ich hier in Berlin auf der Straße, meine Pullover bekomme ich geschenkt ( die meisten sogar feinste Kaschmirluxusartikel), Kleider nähe ich mir aus Stoff der früher mal ein Bettlaken oder ein sonstwas war… ihr seht, das klingt ganz vorbildlich, doch ehrlich gesagt ist es schon ziemlich spleenig, geradezu etwas verkrampft, aber eigentlich ist es auch egal, denn eine himmelblaue Leggins ist in mein Leben geraten!

Montag kam sie, und seid Montag macht sie mir Freude, liegt in ihrer leuchtenden Farbe herum und will bewegt werden und heute dann habe ich sie bewegt, oder vielmehr sie hat mich bewegt, mich dazu gebracht meine Morgenroutine mit Bewegung und Meditationseinheit wieder aufzu nehmen mit einer ganz speziell blauen Quirligkeit, sogar mein Trampolin hat sie hinter dem Schrank hervorgeholt, den Staub zu Goldstaub erklärt und mir Elektroswing aufgedreht, ich höre nie Elektroswing, dann haben wir gehüpft und getanzt auf dem Trampolin, das der Staub flog und die ganze Wohnung sich vergoldete … sogar für den Rest des Tages hat das Gold gereicht. Wir hatten es wunderbar, die Leggins und ich. Mein Tisch quoll bald über vor Ideen, Stoff, Wortfetzen und Puppen, die doch unbedingt was zum Anziehen haben wollten. So lange schon schliefen sie in ihren Kisten weil ich ständig auf Reisen zu Kursen, oder als Clown unterwegs, da gab es schon lange, lange keine gemütlichen Zuhause Tage mehr.

Sollte eine himmelblaue Leggins in euer Leben geraten, ergreift die Gelegenheit und laßt sie mal machen, ihr werdet staunen was so ein Beinkleid mit Euch veranstaltet!!!

Maria 1000Dank für dieses Stück himmelblau, it made my day!

Ich freu mich schon auf morgen, ich werde sie wieder anziehen und bin schon gespannt was sie sich für morgen einfallen läßt…

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Feigensommer 2022

selten waren die Feigensommer in den letzten Jahren, weil die Schulferien viel zu früh angesetzt und im August schon wieder die Schulglocke schrillte.

Im August werden aber auch erst die Feigen eingeläutet, da konnte ich dann vielleicht eine Handvoll, halbreif essen bevor es wieder nach Berlin ging. Ich liebe Feigen. Schon der Duft, wenn ich in der Dunkelheit an ihnen vorübergehe, wie ein Sonnengruß von ihnen in die Nacht geschickt, ein Versprechen , dass der morgige Tag ganz sicher wieder heiß wird und es zum Frühstück frische Feigen vom Baum geben wird. Feigen überhaupt den ganzen Tag. Immer wenn ich vorbei gehe an unseren Feigenbäumen pflücke ich mir eine und ab damit in den Mund.  Während ich das schreibe ist die Feige eine ferne all zu ferne Frucht geworden. Ich sitze in Österreich, es regnet, mein Wollpulli lächelt glücklich getragen aus der Ecke und die Feigen, unsre geliebten Feigenbäume sind in Kroatien und lassen ihre umgepflückten Früchte einfach auf den Boden fallen, dort werden sie dann zu Trockenfeigen, wahlweise auch Wespenfeigen oder Ameisenfeiegen oder einfach zertretene Feigen oder überfahrene Feigen, ganz am Ende dann werden sie Humus und das tröstet mich.

Das Wasser läuft mir im Munde wenn ich an sie Denke… die ungepflückten, ungenossenen…

immerhin haben wir ein Kistchen getrockneter feigen mitgenommen, jede einzelne von Hand jeden Tag einmal gedreht, im Meerwasser gespült und dann zur Lagerung neben Lorbeer gebettet. 

Dieses Jahr gab es einen Feigensommer, nicht nur einmal stand ich im Nachtgewand auf dem Dach, weil ich vergessen hatte die Feigen abzudecken und sich Regen ankündigte. Überhaupt war der ganze Sommer so schön wie die Feigen. Zwei Wochen gehörten nur meinem Mann und mir und es war ein gelungener Honeymoon, nach immerhin über 20 Jahre gemeinsamem Leben. Ein bisschen in Haus und Garten arbeiten, früh das Meer begrüßen, kochen oder essen gehen, Freunde auf unserer Lieblingsinsel besuchen, natürlich mussten wir auch mal wegen einem Wasserhahn oder einer speziellen Schraube ins Nachbarland fahren oder den Zaun reparieren, Müll einsammeln, aber in den Flitterwochen hat selbst das seinen Reiz.

Dann trudelte nach und nach Familie und Freunde ein, immer eine Person mehr um den Tisch auch das hat gut gepasst, die Entspannung ist geblieben, die Spülmaschine und die Waschmaschine wollten ein wenig Protest anmelden, waren aber auch bald wieder gut zu beruhigen nur die Hitze die hat uns ganz schön herausgefordert, so ging vieles sehr viel langsamer als gewöhnlich. Meine täglichen Näheinheiten, es mussten ja immerhin vier Puppenkurse vorbereitet werden, glichen zuweilen tropischen Expeditionen, doch dank einem alten rumpelnden Ventilator sind auch alle Puppenkörper rechtzeitig fertig geworden. 

Wenn ich dann doch mal ächzen und mich beschweren wollte wegen der Hitze meldeten sich die ungefüllten Puppenkörper und meinten ich solle mich nicht so haben, es sei ja wohl ziemlich ideal, Ferien,Leben und Arbeit so miteinander zu verbinden, das keines so recht weiß was es eigentlich ist, und ich musste ihnen recht geben. So passt mir das Leben am besten, wenn alles ineinander fließt ,das eine das andere abwechselt und Überdruss und Erschöpfung so gar keine Chance bekommen und sich irgendwann still und leise schleichen… vielleicht auf einen Winter und somit eine neue Möglichkeit hoffen.

Nächstes Jahr, so zumindest der Plan, wird die Familie nach Australien verschifft, die jüngste Schwester heiratet, und da sie Ihre Liebste am andern Ende der Welt gefunden hat verschiffen wir uns, was bedeutet, dass es ein Mangosommer, Darchenfruchtsommer ein vielevieleunbekanntefrüchtesommer wird , was auch heißt, dass unser Haus in Kroatien Platz und natürlich Feigen für andere Familien bieten kann. 9 Schlafplätze gibt es.

Überlegt es Euch, fast hätte ich vergessen zu erwähnen das in 10 Minuten Fußentfernung das wunderbar kälteste Flusswasser überhaupt auf Euch wartet, also wer Feigen mag und heiß und kalt, für den ist es der richtige Ort.

Zu gegebener Zeit werde ich Euch unser Haus noch genauer vorstellen und ihr könnt Euch überlegen , ob ihr dort ein paar Sommerwochen verbringen wollt.

Doch jetzt zurück zu den Feigen, denn solltet ihr dort sein müsst ihr ja wissen wie es geht mit dem Trocknen, also:

Feigen enthalten viele Mineralien

z.B. Zink, Eisen, Kalzium und Selen und unterstützen die Reparatur und Wiederherstellung des Verdauungs-, Herz-Kreislauf-, Lymph-, Fortpflanzungs-, Muskel-, Immun- und Skelettsystems.

schmeicheln dem Darm und Deiner Stimmung, sollen gut bei Diabetes sein, die Milch der Feigen soll gegen Warzen helfen, Achtung, sie kann Juckreiz auf der Haut auslösen, darum am besten mit langen Ärmeln Feigen pflücken, das Dorf trägt Blaumann wenn es in die Feigen geht und weiß warum.

Zum trocknen werden die ganz reifen Feigen gepflückt, auf ein Trockengestell ausgelegt und in die Sonne gestellt, Nachts mit einer Folie abgedeckt (falls es regnet, oder bei zu starkem Taufall), morgens wieder aufgedeckt, ein bisschen wie Kinder zu Bett bringen, und dann jede einzelne wenden, so dass die Sonne sie trocknen kann und wenn keine grüne Stellen mehr sichtbar sind, nach 3-5 Tagen, je nach Sonnenintensität kommen die Feigen in ein Netz.

Jetzt gibt es einen Meeresausflug für sie, schön gründlich im Meerwasser spülen, dann wieder nach Hause und auf ein Laken legen und mit einem bedecken, wenn sie trocken sind zusammen mit Lorbeerblättern in eine Kiste füllen, noch etwas nachtrocknen lassen und dann in Gläser füllen. Im Dorf werden die Feigen noch geschwefelt, dann halten sie länger und sehen auch nicht ganz so runzelig braun aus, sind aber auch nicht so gesund, darum lassen wir den Schwefelschritt einfach aus, ich bin gespannt wie lange sie sich halten.

Schaue ich aus dem Fenster, hier in Österreich, seilt sich der Regen noch immer vom Himmel ab, den zweiten Tag schon, fern sind die Feigen, außer die paar wenigen auf meiner Fensterbank, aber nah sind die Puppen, in wenigen Stunden beginnt mein zweiter Septemberkurs hier in Schrems in der GEA Akademie, 10 Frauen erwarte ich und 10 neue Puppenwesen und wenn ich daran denke lassen sich die frischen Feigen besser vermissen.

Bald dann schon wieder Berlin und Friedl, mein Clown, auch eine sehr gute Feigennichtmehrvermissenhelferin.

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Hühnermeditation und Kraftpuppen

Dann ging es auf die Insel, die Insel Brač, in der kroatischen Adria, fast zur gleichen Zeit wie letztes Jahr, damals zum Permakultur Designkurs. Mal als Teilnehmende eines Kurses, was ich sehr genossen habe 2021, und der Ort ist mir stehenden Fußes ins Herz gewachsen, da war es doppelt schön wieder herzukommen.

Diesmal wurden die Puppen in die Meditation und die Meditation ins Yoga gewebt und in die Kräuter und die Erde, das Meer, die Sonne. Kraftpuppen haben wir genäht und uns auf die Suche nach unserer ganz persönlichen Quelle begeben, unserer Kraftquelle, spannend wars und ganz entspannt bin ich wieder nach Hause gekommen. Denn die Erde nährt und trägt und Hühnerschauen ist mir zur liebsten Meditation geworden.

Wir hatten nur eine Teilnehmerin, und das war unser Glück, denn es war eine richtige Glücksteilnehmerin , nach ein paar Wochen erreichte uns dann dieses Foto mit der Puppe die nun überall mit dabei ist, sogar in Korfu am Strand, leider kann ich es Euch nicht zeigen, da es sich weigert von meinem Handy aufs Laptop geladen zu werden… wenn da nicht mal die Puppe ihre Hände mit im Spiel hat…

Nächstes Jahr wollen Sabine vom Geaviva Retreat und ich den Kurs wieder anbieten einfach, weil es so gut tut der Erde so nah zu sein, noch gibt es keinen festen Termin, aber es wird wohl wieder um Pfingsten sein.


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Schönheit Echte Puppen Folge #09

Da hat sich eine Pause eingeschlichen, eine recht lange wie ich sehe… aber wirklich eine Pause war es nicht… eigentlich immer, wenn hier auf dem Blog eine Pause sich einschleicht ist viel los hinter den Kulissen, sehr viel los… auf Instagram ging es auch weiter… nur hier ist es ein wenig ins Stocken geraten, jetzt geht es auch hier weiter.

Draußen tropft der Regen und die Tauben gurren und in meinem Kopf startet die Suche nach dem Anschluss von all dem was gewesen ist… vielleicht beginne ich mit der letzten Podcastfolge von „ Echte Puppen“, da geht es um Schönheit, ein Thema das mir sehr am Herzen liegt und mich schon immer in seiner Vielfältigkeit begleitet.

Hört doch mal rein.

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Mutig gewagt – Landpartie 2022

Vier Tage Puppen, 11 Frauen, fast wären es 12 gewesen, ungezählte Gänseblümchen, im Hintergrund drei weitere Frauen, die ganz wunderbar gesund und vor allem mit einer großen Portion Achtsamkeit und Liebe gekocht haben … und am Ende über 20 Puppen, auch wenn nicht alle auf dem Foto versammelt, weil noch einigen das Kopfhaar oder die Augen fehlten. Im Hohen Fläming waren wir im Refugium , dass seinen Namen wirklich verdient, und wenn unsere Pläne sich erfüllen sollten sind wir auch 2023 wieder mit unserer Puppenlandpartie im Refugium, sobald es einen festen Termin gibt, geben wir ihn auf unseren Webseiten bekannt.

Ganz zu Anfang warben wir für unsere Landpartie noch mit ausgiebig Freizeit, wandern und Natursein… jetzt war es ein gigantischer Puppenmarathon, ein wenig die Beine in die Sonne gestreckt, doch die Hände niemals still. Nicht das wir etwa ein bestimmtes Puppensoll verlangt hätten, vielmehr haben die Puppen gedrängt in die Welt genäht zu werden, als wollten sie die zwei ausgefallenen Coronajahre nachholen.

Es ging ans Augensticken, der wohl von allen am meisten gefürchtete Augenblick eines Puppenkurses, da kam aus unsrer Schweizer Ecke das geflügelte Wort “mutig gewagt” seid her läßt es mich nicht mehr los. Mutig gewagt an die Augen, morgens beim Aufstehen sag ich es vor mich hin, wenn ich zur Clownsvisite gehe und keinen Partner an der Seite habe, wie sonst üblich – mutig gewagt…und überhaupt war es irgendwie das Motte der ganzen Landpartie schon von vorne herein, denn zwischenzeitlich war die Landpartie eine ganz schöne Zitterpartie, da war die Teilnahmeliste voll und dann wieder völlig leer, die C – Gesetzte änderten sich sowieso ständig und gaben dem “mutig gewagt” noch ein kräftige Note ” völlige Verunsicherung” mit.

Was tun? Maria und ich wir telefonierten und konferierten und konnten letztlich nicht anders als “mutig gewagt” und wurden reichlich beschenkt mit vier wundervollen Tagen, freudigem Wiedersehen, was hab ich mich gefreut, als ein Gesicht in den Raum strahlte, mit dem ich gar nicht gerechnet, und neuem Kennenlernen.

Wer in Zürich wohnt und selbstgenähte Kinderkleider sucht, der sollte ins Mogli gehen und am besten Chrönli – Kleider kaufen, denn die werden von der Schöpferin von “mutig gewagt” genäht und enthalten sicherlich eine ordentliche Portion Mut.

Seid ihr in der Mainzer Ecke unterwegs, ist Nähzimmer mit Herz ein muss und da kauft unbedingt das Buch “Mein Kreativbuiseness” ,solltet ihr Euch Selbstständig machen wollen, oder bucht gleich ein Coaching bei Dunja, der Autorin des Buches und Inhaberin des Ladens, sie hat ein solches Herz , einen Verve , da muss es was werden mit eurem Business. Weiter auf der Landkarte nach Frankfurt, da wird’s bald Puppen geben, mehr sei nicht verraten, aber sobald sie zu haben sind werde ich es Euch wissen lassen, auch von ganz besonders herzlicher Hand genäht, das kann ich Euch versprechen.

Oder schaut doch bei Susispuppenglück wenn ihr eine Meerjungfrau mit ganz viel Seele sucht, oder schaut vorbei bei @leimuco, wenn ihr Kind und Puppe das gleiche Kleid aussuchen wollt. Ihr merkt es profit langsam auf unseren Landpartien, das soll aber keine Anfängerinnen abschrecken zu kommen, denn der Zauber des ersten Mals legt sich auf die ganze Gruppe und berührt wie kein Profi es kann.

Sonne, Sonne bis sie sich zu einem Gewitter verglüht hat, da wurde es ganz still und schwer in der Luft und auch um die Puppen wurde es bewölkt, da hing ein Arm schon mal schräg, wurde von der sorgfältigen Geduld der Näherin wieder in die richtige Position gebracht … und weiter türmen sich die Wolken und endlich regnet es, der Himmel rosa und in unsren Gläsern perlt es auch rosa, dank Dir dafür, Lisa, Du treue Engelseele. Danach wurde es wieder luftig und leicht.

Auch sei hier nicht verraten, was nicht verraten werden soll, nur soviel, es hätte sehr großzügige Unterstützung gegeben, wäre die Landpartie aus Teilnehmerinnenmangel nicht zustande gekommen, und dann hätte sie eben doch stattfinden können. Das hat mir das Herz schwer angerührt und mir wieder gezeigt, da ist noch anderes in der Welt, als das, was uns in den Nachrichten gezeigt wird, da ist eine solche Fülle an guten Herzen und Großzügigkeit, dass wir den Glauben an das Gute ganz ohne Wagnis behalten können. Hier mein Herzensdank an die betreffende Person und Euch alle, die ihr da wart und natürlich an Maria, die ein wunderbares Talent besitzt, dass mich in ihrer Gegenwart immer zurücklehnen und ausatmen läßt. Was ich momentan sehr brauchen kann, denn ich galoppiere durch den Frühling, dass mir schon morgen der Herbst um die Nase weht ,wenn es so schnell weiter geht.

Am letzten Morgen bin ich noch mal zu meinem Lieblingsplatz gegangen, ganz hinten im Grundstück, dort habe ich jeden Morgen meine Morgenübungen gemacht und die Sonne begrüßt mit einer Tasse Kaffee, den Tau zwischen den Zehen und mich am Frieden des Augenblicks gefreut… gerade will ich gehen, da gibt es ein Geräusch hinter mir und ein Reh bricht aus den Margaritten, es war ganz dicht bei mir… 000 Rehe sind bestimmt noch unsichtbar hinterher gesprungen… da waren sie also bei mir, die 1000Rehe. ( seht ihr das eine auf dem Foto?)

und ganz zum Schluss, am frühen Morgen, fast wäre ich draufgetreten, ein Maikäfer… seid Jahren habe ich keinen mehr gesehen, na wenn das nicht Maiglück bedeutet!

…und jetzt in vollem Galopp weiter, dem Sommer entgegen, der Herbst darf ruhig noch ein wenig warten, wenn ihr nächstes Jahr dabei sein wollt, bei der Landpartie, dann schreibt doch am besten gleich Maria, sie nimmt Eure Anmeldungen entgegen… wir freuen uns auf Euch und neue Landpuppengeschichten 2023

… versucht es mal, dass “mutig gewagt !”…

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PAUSE

mails werden nach der Pause beantwortet, auch die Anfragen auf anderen Kanälen.

Ich freue mich sehr auf diese Zeit und vielleicht gibt es danach etwas zu berichten, vielleicht passt auch Schweigen besser…

Und Euch auch eine gute Pause, einen guten Flow oder auch ein gutes kompostieren, wo immer ihr gerade seit.

herzlich

Laura

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