Prosit Podcast

Da kam Maria von Mariengold vor einigen Monaten zu mir und sagte : „ Laura ich hab eine Idee, machst Du mit?“,  „ja !“ sagte ich, und damit war alles in Sack und Tüten.

 Also zumindest der Wunsch die Idee zu verwirklichen, von der ich ja noch nicht einmal wußte was für eine Idee das war, doch da Marias Ideen immer gut sind sage ich immer ja noch bevor ich weiß um was es eigentlich geht. Jetzt weiß ich natürlich auch das „immer“ ein heikles Wort ist, in diesem Falle benutze ich es aber gern.

 Ein Podcast war die Idee, ein Podcast rund ums Puppenmachen um die Puppen selber und um das, was unter den Puppen liegt oder auch über und neben den Puppen, der Philosophische -Puppenrundherumbau so zu sagen.

Da saßen wir und sprachen und vor uns das Mikro mit uns Zettel und Sansula und Ideen und natürlich immer auch Puppen, die müssen natürlich anwesend sein wenn es um sie geht.

Und ihr könnt ab dem 23.September hören was wir da so zu sagen hatten, denn am 23. September startet unser Podcast mit der ersten Folge. Dann gibt es jeden Monat eine neue Folge solange es Puppen gibt… oder auch bis zu einem anderen Zeitpunkt.

Ihr findet uns bei Spotify und Appel podcasts . Um uns zu finden müsst ihr natürlich wissen wie wir heißen … ramtatatamtatamtatam: Echte Puppen.

Wenn ihr Anmerkungen habt, Fragen , Ideen ,schreibt uns an hello@mariengold.net oder 1000rehe@gmx.de denn eine erste Community-Folge im Dezember ist geplant, dafür brauchen wir Eure Fragen an uns rund um die Puppen, fragt was ihr schon immer mal fragen wolltet, oder teilt uns Eure philosophischen oder pädagogischen Überlegungen rund um die Puppen mit und wir geben sie dann im Dezember weiter an die Welt.

Und da wir ja mittlerweile in einer Welt des teilens, likens und folgens leben, der auch wir uns nicht entziehen, zumindest nur zeitweise , hier der wichtige Hinweis dass ihr uns natürlich auch gerne tlf-en dürft.

Zwei Minuten schon mal zum reinhören was Euch erwartet am 23.9.2021 hier und hier unser ( Kein) Teaser.

herzlich

Laura

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Puppenkurse gestern, im Winter und 2022

Drei wunderschöne Puppenkurse und viele neue Gesichter liegen hinter mir. Die Bahn hat gestreikt jedes mal wenn ich mit meinem riesigen Koffer auf Reisen ging und doch kam ich jedes mal an und die Stopfwolle war auch immer reichlich… es ist ja doch einiges was mit muss, wenn es zum Puppenkurs geht und meine ganz spezielle Angst ist es, nicht genug Stopfwolle dabei zu haben. 

In der GEA Akademie konnte ich wundervolle Tage verbringen und so viele Frauenhände haben genäht und gestopft und gestickt und die Augen funkelten glücklich… 

Ein ganz spezieller Ort die GEA Akademie mit all ihren Kursen, ich muss auch unbedingt mal hin fahren und an einem Kurs teilnehmen , nur entscheiden müsste ich mich halt welchen ich besuche ,und daran wird’s wohl scheitern. Mit vielen  Menschen dort bin ich ins Gespräch gekommen doch die Worte einer Frau die alleine angereist ist und mit der ich an meinem letzten Morgen ins Gespräch gekommen ,bleiben mir ganz besonders in Erinnerung, weil sie genau das sagen was auch ich empfunden habe : „ dieser Ort hier hat mir den Glauben an die Menschheit zurück gegeben!“

Jede Menge Moorspaziergänge, Heidel,Preisel,Brom und Himbeeren und ganz am letzten Abend, schon in der Dämmerung ein unvergessliches Bad im Steinbruchteich.

Ich freu mich so sehr nächstes Jahr wieder dort zu sein, die Termine findet ihr hier.

Zwei Wochen daheim, zwei Wochen hinter der Maschine und schon wieder mit riesen Koffer bei strahlendem Sonnenschein ab ins Getümmel der streikenden Bahn, auf nach Basel.

Auch hier wieder viele bekannte Gesichter, ein paar neue . Der Ort der nicht perfekter sein könnte hat auch  in diesem Jahr die Sonne wieder angelockt. Wir konnten draußen sitzen, im Schatten und stopfen und erzählen, denn den meisten gingen die Puppen schon recht flott von der Hand. Die Sonne hat mich in den Rhein gelockt. So bin ich mit meiner Gastgeberin den Rhein hinabgetrieben auf unsere Schwimmbeutel gelehnt ging es vorbei an allen Sehenswürdigkeiten, eine dahintreibende Stadtbesichtigung, wieder raus aus dem Rhein und vor die Pastateller und hinter den Pastatellern der Erlenmatthimmel.

Des Guten nicht genug wurde ich dann noch auf den Beatenberg eingeladen von meiner Beatenbergkursgastgeberin und durfte dort ein paar wunderschöne Ferientage mit Naturglück erleben. Fondue mitten im Sommer, wieder Heidelbeeren, Brockenstuben und Aussicht Aussicht und viel, viel Lachen. 

Ganz hinten im Tal saßen wir und aßen Meringue mit Sahne als ein alter schicker Herr sich zu uns setzte wir kamen schnell ins Gespräch 84 sei er, da trat sein Gesangskollege zu uns und fragte mich, „ Du bist 84?“ „ Ja !“ sagte ich und lupfte meine Sonnenbrille um dies Missverständnis auf zu klären „ ich bin 88“ sagte der Gesangskollege, er war es wirklich und nach einigem Bitten gaben uns die beiden Herren noch einen echten Jodler zum besten, wunderschön mit Kuhglocke im Bild und Blick aufs Tag, als sie sich verabschiedeten wurde ich noch einmal ganz ernsthaft gefragt : „ bist Du wirklich 84?“ … dann sprangen die zwei Herren in Ihren Jeep, als wären sie keine 20 und brausten davon, zwei Damen, wohl etwas jünger als wir es waren wollten sie treffen und jodeln mit ihnen, wir könnten natürlich auch kommen wenn wir mehr hören wollten… 

Da bin ich wieder in Berlin, glückliche 84 Jahre alt und bis unters Kinn vollgestopft mit wunderschönen Erlebnissen und Dankbarkeit für die Menschen denen ich begegne durch die Puppen, die Zauberwesen, denn schon lange bin ich mir ganz sicher, da stimmt doch was nicht mit den Puppen, das ist doch nicht einfach nur Wolle und Stoff und Garn und Zeit, zusammengenäht mit etwas Geschick, da schleicht sich was lebendiges zwischen die Nähte, da sitzt Glück in den Wollfasern und wer weiß was noch alles.

Nächstes Jahr gibt es wieder zwei Kurse auf dem Beatenberg und einen in Basel und vier in Österreich, wenn ihr dabei sein wollt um selbst heraus zu finden was da noch so alles in den Puppen schlummert, hier findet ihr die Kurstermine.

Wer nicht bis nächstes Jahr warten will, im Oktober,November und Dezember gibt es noch Kurse in Berlin, ein paar Plätze sind noch frei.

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Sommer, Somm, So…

Es wird von Tag zu Tag weniger Sommer, der Regen nimmt überhand  das ” er” von “Sommer ” wird größer ein ” H” kommt hinzu noch ein wenig Regen und Nebel und schon ist es Herbst. Und ich freu mich darauf, die ersten Wollpullis habe ich schon den Mottentüten entnommen und in den Schrank geräumt. Was bleibt ist ganz ganz viel Sonne im Körper, genug für einen deutschen Winter, Erinnerungen an reich gedeckte Tische, viele Freunde, meine Lieblingsinsel, ein neuer Volleyballkorb, viel viel Salzwasser, Steine, das wunderbar türkise Wasser unseres Flusses, der fußläufig durch unser Tal fließt und in den zu springen wenn es am aller heißesten ist ,der wohl wunderbarste Schock dieses Sommers war, Delfine die eines Abends auftauchten als wir die warmen Steine am Strand genossen, ein Abend, den wir so sehr herbeisehnten, weil einfach alles zu heiß war, meine Nichte und ich sind dann einfach losgelaufen dem Schatten entgegen hinein in die schönste Zeit des Tages, wenn die Außentemperatur sich gefühlt nicht mehr von der Körpertemperatur unterscheidet und sich alles wie eins anfühlt, die Bäume, Düfte,Staub und Farben und zur Krönung dieses Abends lag am Straßenrand auf einem Baumstumpf diese rosa Brille, da war natürlich alles um einen kleinen Hauch unwirklicher und noch schöner.

Da sind wir wieder in Berlin und schon gleich wieder in Österreich, dazu schreibe ich Euch noch mal extra, und dann auch schon fast in der Schweiz. Puppenkurse, purzeln in einander und überschlagen sich, auch die Vorbereitungen dazu, aber ich muss sagen ich genieße es, nach den langen Sommern bin ich immer ganz arbeitsfreudig, wenigstens fürs erste. Also bald gibt es wieder Puppenbilder und auch erste Puppen für den Verkauf und Plätze für die Kurse hier in Berlin gibt es auch noch, schaut doch hier mal nach.

Ich hoffe auch ihr hattet einen guten Sommer und konntet auftanken für einen Herbst und Winter, eine Zeit die bestimmt wieder die ein oder andere Überraschung bereit hält.

herzlich willkommen zurück

Laura

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Permatraumkulturerfüllung

Wie war es gut im Geaviva Retreat.

10 Tage unter freiem Himmel, höchstens etwas Schilf und Stoff zwischen meinem Kopf und den Wolken, Sternen, Sonne und Mond.

72h Permakulturkurs ,ein lange von mir gehegter Traum, konnte sich plötzlich erfüllen -mit unmittelbarem erfahren von Kreisläufen z.B. das Kompostklo, Trenntoilette . Urin und feste Stoffe gehen in getrennte Behältnisse, Urin kommt verdünnt an die Bäume als Dünger und feste Stoffe kompostieren noch ein Weilchen, hier helfen die Hühner, bevor sie dann auch zur Düngung genutzt werden… also die festen Stoffe… die Hühner selbst sind gute Permakulturmitarbeiter, sie scharren überall und hinterlassen Düngung und gelockerte Erde. 

Ich bin schwer verliebt in Hühner zurückgekommen nach Deutschland, habt ihr schon mal Kücken wachsen sehen? Wusstet ihr das Hühner irgendwann beschließen zu brüten und dann die anderen Hennen kommen und dem brütenden Huhn ihre Eier unterschieben und es bereitwillig sitzt und brütet bis die Kücken schlüpfen? Geschlüpft, folgen die Kücken dann ihrer „ Mutter“ und sie kümmert sich Tag und Nacht, sie stehen in ständiger Gackerkommunikation und wachsen wie der Wind. Ich bin fasziniert von Hühnern und sollten es eines Tages die Umstände zulassen, werde ich mir ganz sicher Hühner zulegen und ihnen beim Wachsen zu sehen. Überhaupt hat das Zusehen einen ganz besonderen Reiz bekommen seid dem Kurs, ist doch das Beobachten ein wichtiges Element in der Permakultur.

Earth care , people care und Fair share  ganz kurz gefasst, das ist Permakultur.

Andere haben schon gut und viel geschrieben über Permakultur am besten ihr  durchforstet das Netz und lest dort nach, wenn es Euch interessiert . Für alle die doch gerne die Welt retten möchten, auch nur heimlich eingestanden , ist Permakultur auf jedenfall ein nützliches Werkzeug und auch für die  jenigen, die jeden Rettungsgedanken aufgegeben haben, schaut Euch an was in ihr steckt, der Permakultur, der großen Enzyklopädie alten und neuen Wissens rund um die Natur und ihr wunderbares Zusammenspiel … wenn denn da der Mensch nicht immer seine Finger mit im Spiel haben müsste … und doch ist der Mensch auch ein Stück Natur und sein ständiges dazwischen Funken, wird wohl auch einen Sinn ergeben… so habe ich mir gedacht als ich ganz oben auf der Steinspirale saß und die Sonne im Meer verschwinden sah.

Wir spülen unsere Scheiße mit Trinkwasser hinunter! Wußtet ihr das? Ich habe diese klaren Worte gewählt, weil es mir erst wieder richtig bewußt wurde als ich da saß auf dem Kompostklo, der Unterhaltung der Hühner lauschend und den Staubflocken zusehend die im Lichtstrahl tanzten der durch die Bretter viel. Das ist schon krass dachte ich mir, wir spülen unsere Scheiße mit Trinkwasser herunter und anderswo trinken die Menschen, scheiß Wasser !  Und wieviel Liter Trinkwasser fließen da täglich in die Kanalisation wisst ihr das?

Mir wurde einiges sehr bewußt auf diesem Klo und ich hatte den dringenden Wunsch möglichst vielen Menschen so ein Klo und die damit verbundenen Erkenntnisse zugänglich zu machen.

Vielleicht brauchen unsere wohlhabenden Teile der Welt dringender Kompostklos, als die weniger Wohlhabenden Teile der Welt Wasserklosetts, vielleicht würde es dann schneller gehen mit der gerechteren Verteilung der Ressourcen auf der Welt?

Und das ist ja nur die eine Richtung in die ich geschaut habe… schaue ich ins Klo, und das ist unvermeidbar, da immer mit Sägespäne oder Asche „ nachgespült“, besser nachgeworfen wird, sehe ich meine Exkremente und die Exkremente der anderen. Wann habt ihr zu letzt Eure Exkremente gesehen? Und wußtet ihr, das früher , leider heute nur noch wenige, jede gute Ärzt*in erst einmal Auskunft wollte über die Beschaffenheit von Exkrementen und Urin des Patienten? Wir sollten auch heute wieder lernen mit der Nase tiefer ins Klo uns zu neigen, unsere Ausscheidungen kennen lernen, wir könnten uns viele Gänge, viel Zeit in Wartezimmern mit Lektüre schlechter Illustrierter und deren Werbung sparen.

Es ist schon etwas her, dass ich dort war und ins Klo geschaut habe, aber während ich darüber schreibe wird es wieder ganz lebendig, Hund Katze und Hühner friedlich vereint zur Siesta im Schatten der offenen, spiralförmigen Küche… schon mal gehört von den Mustern der Natur… auch hoch spannend, schaut Euch um, was seht ihr, Spiralen, Waben…? Hochspannend, die Natur unter dem Gesichtspunkt ihrer Muster zu betrachten… und wußtet ihr das Gemüse besser gedeiht wenn es in natürlich geformten Beeten wächst? Auch so ein offenes permakultur Geheimnis, denn den Formen wohnen spezielle Kräfte inne.

Nur wenn das Wiesel kam, da gab es Ärger, Hunde und Katzen jagen es, Hühner fliehen es und auch der Esel der ein etwas abseitigeres Leben führte, weil gerade in der Pubertät und sehr bockig, gab sein schräges, gebrochenes I AHH dazu.

Und die Ameisen, unermüdlich im Einsatz die Welt rettend vor verwesenden Wesen, sie komplett verwertet den natürlichen Kreisläufen wieder zuführend.

Noch Stunden könnt ich schwelgen in all meinen Beobachtungen, doch jetzt bremse ich mich, denn die effektivsten und schönsten Beobachtungen sind doch die selbst erfahrenen.

Natürlich hatten wir auch menschliche Lehrerinnen Karmela Kiš die sich mit ihrem Mann sehr um das Auftauchen der Permakultur in Kroatien verdient gemacht hat, Barbara Scheltus, die selbst eine Permakultur Farm im Norden führt, inklusive Campingplatz, dort will ich auch unbedingt mal übernachten, still soll es sein und wasserreich und alles wachsend wie wahnsinnig und natürlich Sabine Engelhard, die zu beschreiben es mindestens einen weiteren Artikels brauchte, ganz kurz, sie ist Architektin und Schreinerin, hat Arbeitskraft und Humor für eine ganze Kompanie und eines Tages den Ruf vernommen in See zustechen – geträumt getan und jetzt ist sie das Herz von Geaviva, ein wunderschöner Ort für alle die der Erde ganz nah sein wollen, weil sie wissen das da noch andere Dimensionen existieren und die Erde nicht nur eine gelungene Mischung organischen Materials ist.

Aber am besten ihr seht selbst. Und dann war da noch Siegrid mit ihren Hydrolaten, früh morgens zum Sammeln von Cistusblüten , Immortelle und Salbei schon auf den Beinen und mit ihr, eigentlich immer ihr schon voraus ihr köstlicher Humor, ah was konnte ich mich freuen, als Clown in den Ferien mal ganz entspannt im Liegestuhl sich kringeln vor Lachen. Um die Hydrolate zu riechen müsst ihr allerdings einen Schweizer Wochenmarkt aufsuchen, sollte es bald auch andere Vertriebswege geben lasse ich es Euch wissen, sie sind himmlisch. Beste Seife und wirklich gute Creme und Öle findet ihr im Shop von Gea Viva. Ich habe selbst gesehen wie die Zutaten gesammelt und gemischt wurden und zum ersten mal erfahren, das Seife machen nicht unbedingt ganz ungefährlich ist…

Mit meiner Mutter und einer Freundin von ihr durfte ich diese 10 Tage erleben, es war wunderbar, ein solches Geschenk, zu sehen das meine Mutter und ich 10 Tage gemeinsam nicht nur überleben, sondern regelrecht genießen konnten und ich würde es jeder Zeit wieder tun und nicht nur wegen des angenehmen Zusammenseins und sich sein lassen Könnens, auch wegen des Abenteuers. Solltet ihr je die Möglichkeit haben mit zwei, ich sag es mal ganz harmlos, mittelalten bis älteren Damen eine Reise zu unternehmen mit einem Bus und natürlich einem Separettklo  ( ganz ähnlich dem Kompostklo, nur eben für unterwegs) an Bord, dann zögert keine Sekunde sondern sagt sofort ja… wir wurden sogar von der kroatischen Zivilpolizei angehalten!!! Und die Delfine umsprangen unsere Fähre, in all den 20 Jahren in Kroatien habe ich bis jetzt keine Delfine gesehen, doch sobald da noch zwei seltsame, wunderbare Damen mit an Bord sind schauen sie aus dem Wasser, das wollen sie sich nicht entgehen lassen, tanzen für uns…

Ganz still wurde es auf der Fähre, als sie plötzlich auftauchten aus der Salzwelt, die meisten vergaßen sogar ihre Handys zu zücken. Ich zücke meines schon lange nicht mehr, da es nicht mehr in der Lage ist Fotos zu speichern, zu alt und voll, doch glücklicherweise waren meine beiden Abendteuerinnen mit neuesten Geräten und viel Speicherplatz ausgestattet, sonst gäbe es jetzt nur schwarz auf weiß, Worte und weiter nichts

Ach ja… eigentlich bin ich ja in der Sommerpause, doch da das ganze Jahr eine ziemliche Pause war habe ich beschlossen Euch zu berichten aus meiner Pause, solange bis ich beschließe, dass es viel zu heiß ist für weitere Berichterstattung… aber dann kommt auch noch ein altes neues Handy für mich in den Süden, ein Foto taugliches und dann gibt es vielleicht doch ganz viele Bilder die zu Euch wollen… und natürlich die Puppen, die gibt es auch, ich nähe Puppenkleider im Schweiße meines Angesichts und häkel Perücken im Schatten unseres Mispelbaumes, denn im August gibt es zwei Puppenkurse in Österreich und im September einen in Basel, es bleibt also beim Reisen, bis auf weiteres.

Einen tiefhöchsten Dank an all die Menschenpflanzentiererdundhimmelwesen die diese schöne Zeit dort ermöglicht haben. Verneigung!

herzlich aus der Hitze

Laura

… fast hätte ich es vergessen, das ganze ereignete sich in Kroatien, auf Brač…

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Mai frei !

Den Mai habe ich mir frei genommen, frei für Geburtstage. Geschenke einpacken, Geschenke auspacken, Kuchen in den Ofen schieben und Kuchen in den Mund schieben, auf Teller legen . Erdbeeren, Flieder,Maiglöckchen, bei uns ist der Mai ein einziger großer Feiertag mit Geburtstagen und Todestagen. Und jetzt habe ich mich ganz gut gewöhnt an das süße Dahintreiben lassen an ein Leben angefüllt mit Geburtstagsterminen und sonst nichts. Langsam tauch ich wieder auf aus dem Mai, um bald wieder abzutauchen in den Sommer, davor gibt es noch das ein oder andere zu berichten, doch für heute nicht, für heute nur sonnige Grüße und ein blumig duftendes Lebenszeichen.

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Puppenkurs in Österreich August 2021

Für den einen meiner Puppenkurse in Österreich in der GEA Akademie im August gibt es noch freie Plätze. Die Regierung hat wohl ab dem 19.Mai in Österreich wieder Kurse zugelassen, Hurra!!!! Eigentlich hätte ich dort ja schon im Februar und März sein sollen. Aber im August wird es ganz bestimmt klappen und ich freue mich riesig, die ein oder andere Leserin dort kennen zu lernen. Überhaupt ist GEA eine ganz tolle Sache, ganz durch Zufall bin ich auf die Akademie gestoßen, was für Kurse es dort alles gibt. Lauter Fertigkeiten die wir in der Schule nicht unbedingt lernen aber so schön und wichtig sind für s Leben könnt ihr dort lernen, schaut Euch das Angebot doch mal an. Und überhaupt ist das ganze Unternehmen, so wie es in Zukunft bitte schön doch überall sein könnte. Und die Betten und Matratzen erst, da läßt es sich wirklich mit ruhigem Gewissen schlafen, seid bald acht Jahren schlafen wir im Geabett … es ist so kuschelig und unaufdringlich, da schlüpfe ich auch gerne schon um 21 Uhr mit einem guten Buch hinein.

Also hoffentlich bis August

…die Anmeldungen gehen nicht über mich, bitte direkt über die Akademie

herzlich

Laura

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