Echte Puppen #12

Jetzt sind es schon bald zwei Jahre, das es unseren Podcast Echte Puppen gibt, in der aktuellen Folge schauen wir uns an wie wir durch Krisen kommen, als Selbständige in künstlerischen Berufen – nein es ist nicht alles schlimm und aussichtslos, es gibt sogar einen gewissen Gewohnheitsvorteil den anderen scheinbar “sicheren” Berufen gegenüber, wir sind es gewohnt , dass es keine Sicherheiten… -aber hört am besten selbst rein, vielleicht beim Adventskranzbinden, oder hört ihr da auch das Weihnachtsoratorium?

Dann vielleicht beim Stollenkneten oder kauen…

Genießt dieses erste Adventswochenende, auch wenn der Schnee schon wieder geschmolzen

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Weihnachtspuppen

Da sind sie … und weg sind sie , nur kurz meine Gäste gewesen. Ein ganz kleines Winkelchen ihres Wesens haben sie mir gezeigt, ihre Vorlieben und komisch sein, und schon in eine Kiste, zur Post und auf zu neuen Abendteuern. Es ist jedes mal etwas ganz besonderes wenn so eine Puppe unter meinen Händen entsteht, jede ganz anders . Ich liebe den künstlerischen Flug beim kreieren der Puppen, mal holperst und kratzts etwas länger am Boden, mal geht es sofort steil in die Lüfte.

Draußen schneit es, das gegenüberliegende Dach ist schon weiß angehaucht, gäbe es eine bessere Kulisse, um über Weihnachtspuppen zu schreiben? Nach außen hin perfekt, nur hinter der Fassade bröckelt es etwas, denn bevor ich mich hier gemütlich niederlassen konnte musste ich erst einmal Stunden aufräumen, sortieren, putzen, mit einem biestigen Teufel im Genick, der mir sagen wollte es sei alles vergebens, die Dinge seien ja doch viel mächtiger als ich und hinter meinem Rücken würden sie sich sehr bald wieder in ein vollendetes Chaos formatieren!… Außerdem scheine ich so ziemlich die einzige in diesem Haushalt zu sein, die etwas hält von Sauberkeit und Ordnung ( nicht ganz, mein Mann nahm sich des beleidigten Ausflusses im Bad an und hat ihn wieder zum Fließen gebracht)… ich schreib Euch das jetzt, damit ihr nicht denkt hier sei es wirklich perfekt und ihr Euch ganz einsam fühlt mit Euren Alltagsteufelchen… ach ja, als ich auf der Treppe zur Kammer ( auch so ein Dauerbändigungsobjekt!) den Nachbar, recht verzweifelt, vor seiner Tür sitzen und mit seinen Kindern verhandeln sah und er mich fragte ” wann hört das auf?”, da musste ich lachen und dachte mir … vielleicht nie, vielleicht hört das nie auf, vielleicht aber auch sofort…

Zurück zu den Puppen, sie haben alle schon ihren Weihnachtsbaum gefunden, im laufe der nächsten Woche wird es ganz sicher noch eine Puppe geben, doch ist sie dann vielleicht die letzte, eine kleine Chance für zwei weitere Mitte Dezember besteht noch, aber verlasst Euch nicht darauf.

Jetzt ist es dunkel, den Schnee kann ich nicht mehr fallen sehen, aber dafür meinen Mann in der Küche klappern hören, ein gutes Zeichen, die Küche wird mich heute nicht mehr brauchen.

Ich wünsche Euch ein gutes Wochenende, ein ruhiges

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Zeit die ins Land zieht…

…sich über Ereignisse legt, in Fugen schmiegt und über Flure fliegt, da kann ich mich nun anstrengen und immer alles zur rechten Zeit tun, oder die Zeit einfach ruhen lassen , ihr beim Vorüberfliegen zusehen, beim vergehen … wobei das so eine der vielen Fragen ist, vergeht Zeit überhaupt, ist sie nicht immer existent? Und der Raum, war da nicht etwas mit dem Raum, der uns die Illusion gibt, die Zeit verginge…?

Es ist der 30.November und ich sitze draußen im Garten, ohne Ärmel, kneife die Augen zusammen und höre die Bienen zu tausenden in unseren Mispelbäumen und unserer Rosmarinhecke summen. Es ist Sonntag. Mein Mann hat Geburtstag und aus einer Feier werden immer mehr, die Männer von der Bocciabahn haben sich mit Fleisch angekündigt, die Familie wurde also vom Mittag auf den Abend verlegt, ach ja, und außerdem wird Schnaps gebrannt…

Ich hatte hier einige ruhige Tage im Garten mit viel körperlicher Arbeit in der Erde. Abends krachten mir meine Knochen ein dankbares Konzert, dass ich sie so schön beansprucht hatte.

Morgen wollen wir ans Meer, an Allerheiligen, weil es so warm ist, warm genug zum Schwimmen.

Das ist heute. Und davor war viel Clown, viele Kurse, viel Vorbereitung für Kurse, viel Züge buchen, um zu den Kursorten zu gelangen, seid dem Sommer rennt mir die Zeit voran und ich kann nicht mit ihr Schritt halten, irgendwann habe ich beschlossen, das die Zeit ihr Tempo leben soll und ich meines, darum ist es hier ruhig gewesen, weil drumherum viel zu viel los.

Da dachte ich mir, so ein Tag wie heute, wo alles geschäftig ist, da setze ich mich doch einfach mal hin und schau was meine Finger so tippen…

Unseren den gibt es, schön regelmäßig sogar, wenn es kühler wird, Zeit zum Einkuscheln, dann hört doch mal rein. Ich genieße diese Regelmäßigen Treffen mit Maria sehr und bin immer gespannt wie es wird…

Schaut bei Spotify nach Echte Puppen, da könnt ihr uns hören.

Kurse füllen sich für 2023 , die Termine stehen so gut wie alle, sieht wieder voll aus das nächste Jahr, ich denke spätestens bis Ende November sind sie alle eingetragen, die Termine. Jetzt gibt es im Dezember noch zwei Kurse in Österreich, weil die Nachfrage groß genug war, haben sie in der GEA Akademie mir noch zwei Kurse für den Dezember angeboten, ich glaube im zweiten Kurs gibt es noch Plätze, also wenn ihr noch eine Puppe zu Weihnachten nähen wollt… Und Puppen, ja die mache ich auch noch, und sie sind unglaublich geduldig, sie warten und warten in ihren Kisten und ich hoffe sehr , dass vor Weihnachten noch so manch eine aus der Kiste hüpft um es sich unter dem Weihnachtsbaum gemütlich zu machen… ja ja, die Zeit…

und bevor ich gleich einen Sonnenbrand bekomme möchte ich Euch noch ein Bild von meinem Garten zeigen, mein Mann und ich nennen ihn liebevoll unseren Wald, weil er die meiste Zeit des Jahres auf sich gestellt ist

alle Lebensmittel sind da, das große kochen kann beginnen, doch wo ist der Riesentopf?Jetzt wird alles auf den Kopf gestellt, im ganzen Dorf gefragt, wer hat der großen Topf ge…

Euch wünsche ich von herzen eine gute Zeit ganz im Sinne der Zeit die da zieht und fliegt und … vergeht?

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Himmelblaue Leggins

Montag ist eine himmelblaue Leggins in mein Leben geraten. Ich hätte mir nie eine himmelblaue Leggins gekauft, weil ich mit dem Kleiderkaufen den Spleen habe den manche Menschen mit fliegen, Müll trennen oder Autos haben, ich sage bewußt Spleen, weil ich da etwas extrem bin, keine Kleiderresourcen verschwenden möchte . Meine Jeans finde ich hier in Berlin auf der Straße, meine Pullover bekomme ich geschenkt ( die meisten sogar feinste Kaschmirluxusartikel), Kleider nähe ich mir aus Stoff der früher mal ein Bettlaken oder ein sonstwas war… ihr seht, das klingt ganz vorbildlich, doch ehrlich gesagt ist es schon ziemlich spleenig, geradezu etwas verkrampft, aber eigentlich ist es auch egal, denn eine himmelblaue Leggins ist in mein Leben geraten!

Montag kam sie, und seid Montag macht sie mir Freude, liegt in ihrer leuchtenden Farbe herum und will bewegt werden und heute dann habe ich sie bewegt, oder vielmehr sie hat mich bewegt, mich dazu gebracht meine Morgenroutine mit Bewegung und Meditationseinheit wieder aufzu nehmen mit einer ganz speziell blauen Quirligkeit, sogar mein Trampolin hat sie hinter dem Schrank hervorgeholt, den Staub zu Goldstaub erklärt und mir Elektroswing aufgedreht, ich höre nie Elektroswing, dann haben wir gehüpft und getanzt auf dem Trampolin, das der Staub flog und die ganze Wohnung sich vergoldete … sogar für den Rest des Tages hat das Gold gereicht. Wir hatten es wunderbar, die Leggins und ich. Mein Tisch quoll bald über vor Ideen, Stoff, Wortfetzen und Puppen, die doch unbedingt was zum Anziehen haben wollten. So lange schon schliefen sie in ihren Kisten weil ich ständig auf Reisen zu Kursen, oder als Clown unterwegs, da gab es schon lange, lange keine gemütlichen Zuhause Tage mehr.

Sollte eine himmelblaue Leggins in euer Leben geraten, ergreift die Gelegenheit und laßt sie mal machen, ihr werdet staunen was so ein Beinkleid mit Euch veranstaltet!!!

Maria 1000Dank für dieses Stück himmelblau, it made my day!

Ich freu mich schon auf morgen, ich werde sie wieder anziehen und bin schon gespannt was sie sich für morgen einfallen läßt…

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Feigensommer 2022

selten waren die Feigensommer in den letzten Jahren, weil die Schulferien viel zu früh angesetzt und im August schon wieder die Schulglocke schrillte.

Im August werden aber auch erst die Feigen eingeläutet, da konnte ich dann vielleicht eine Handvoll, halbreif essen bevor es wieder nach Berlin ging. Ich liebe Feigen. Schon der Duft, wenn ich in der Dunkelheit an ihnen vorübergehe, wie ein Sonnengruß von ihnen in die Nacht geschickt, ein Versprechen , dass der morgige Tag ganz sicher wieder heiß wird und es zum Frühstück frische Feigen vom Baum geben wird. Feigen überhaupt den ganzen Tag. Immer wenn ich vorbei gehe an unseren Feigenbäumen pflücke ich mir eine und ab damit in den Mund.  Während ich das schreibe ist die Feige eine ferne all zu ferne Frucht geworden. Ich sitze in Österreich, es regnet, mein Wollpulli lächelt glücklich getragen aus der Ecke und die Feigen, unsre geliebten Feigenbäume sind in Kroatien und lassen ihre umgepflückten Früchte einfach auf den Boden fallen, dort werden sie dann zu Trockenfeigen, wahlweise auch Wespenfeigen oder Ameisenfeiegen oder einfach zertretene Feigen oder überfahrene Feigen, ganz am Ende dann werden sie Humus und das tröstet mich.

Das Wasser läuft mir im Munde wenn ich an sie Denke… die ungepflückten, ungenossenen…

immerhin haben wir ein Kistchen getrockneter feigen mitgenommen, jede einzelne von Hand jeden Tag einmal gedreht, im Meerwasser gespült und dann zur Lagerung neben Lorbeer gebettet. 

Dieses Jahr gab es einen Feigensommer, nicht nur einmal stand ich im Nachtgewand auf dem Dach, weil ich vergessen hatte die Feigen abzudecken und sich Regen ankündigte. Überhaupt war der ganze Sommer so schön wie die Feigen. Zwei Wochen gehörten nur meinem Mann und mir und es war ein gelungener Honeymoon, nach immerhin über 20 Jahre gemeinsamem Leben. Ein bisschen in Haus und Garten arbeiten, früh das Meer begrüßen, kochen oder essen gehen, Freunde auf unserer Lieblingsinsel besuchen, natürlich mussten wir auch mal wegen einem Wasserhahn oder einer speziellen Schraube ins Nachbarland fahren oder den Zaun reparieren, Müll einsammeln, aber in den Flitterwochen hat selbst das seinen Reiz.

Dann trudelte nach und nach Familie und Freunde ein, immer eine Person mehr um den Tisch auch das hat gut gepasst, die Entspannung ist geblieben, die Spülmaschine und die Waschmaschine wollten ein wenig Protest anmelden, waren aber auch bald wieder gut zu beruhigen nur die Hitze die hat uns ganz schön herausgefordert, so ging vieles sehr viel langsamer als gewöhnlich. Meine täglichen Näheinheiten, es mussten ja immerhin vier Puppenkurse vorbereitet werden, glichen zuweilen tropischen Expeditionen, doch dank einem alten rumpelnden Ventilator sind auch alle Puppenkörper rechtzeitig fertig geworden. 

Wenn ich dann doch mal ächzen und mich beschweren wollte wegen der Hitze meldeten sich die ungefüllten Puppenkörper und meinten ich solle mich nicht so haben, es sei ja wohl ziemlich ideal, Ferien,Leben und Arbeit so miteinander zu verbinden, das keines so recht weiß was es eigentlich ist, und ich musste ihnen recht geben. So passt mir das Leben am besten, wenn alles ineinander fließt ,das eine das andere abwechselt und Überdruss und Erschöpfung so gar keine Chance bekommen und sich irgendwann still und leise schleichen… vielleicht auf einen Winter und somit eine neue Möglichkeit hoffen.

Nächstes Jahr, so zumindest der Plan, wird die Familie nach Australien verschifft, die jüngste Schwester heiratet, und da sie Ihre Liebste am andern Ende der Welt gefunden hat verschiffen wir uns, was bedeutet, dass es ein Mangosommer, Darchenfruchtsommer ein vielevieleunbekanntefrüchtesommer wird , was auch heißt, dass unser Haus in Kroatien Platz und natürlich Feigen für andere Familien bieten kann. 9 Schlafplätze gibt es.

Überlegt es Euch, fast hätte ich vergessen zu erwähnen das in 10 Minuten Fußentfernung das wunderbar kälteste Flusswasser überhaupt auf Euch wartet, also wer Feigen mag und heiß und kalt, für den ist es der richtige Ort.

Zu gegebener Zeit werde ich Euch unser Haus noch genauer vorstellen und ihr könnt Euch überlegen , ob ihr dort ein paar Sommerwochen verbringen wollt.

Doch jetzt zurück zu den Feigen, denn solltet ihr dort sein müsst ihr ja wissen wie es geht mit dem Trocknen, also:

Feigen enthalten viele Mineralien

z.B. Zink, Eisen, Kalzium und Selen und unterstützen die Reparatur und Wiederherstellung des Verdauungs-, Herz-Kreislauf-, Lymph-, Fortpflanzungs-, Muskel-, Immun- und Skelettsystems.

schmeicheln dem Darm und Deiner Stimmung, sollen gut bei Diabetes sein, die Milch der Feigen soll gegen Warzen helfen, Achtung, sie kann Juckreiz auf der Haut auslösen, darum am besten mit langen Ärmeln Feigen pflücken, das Dorf trägt Blaumann wenn es in die Feigen geht und weiß warum.

Zum trocknen werden die ganz reifen Feigen gepflückt, auf ein Trockengestell ausgelegt und in die Sonne gestellt, Nachts mit einer Folie abgedeckt (falls es regnet, oder bei zu starkem Taufall), morgens wieder aufgedeckt, ein bisschen wie Kinder zu Bett bringen, und dann jede einzelne wenden, so dass die Sonne sie trocknen kann und wenn keine grüne Stellen mehr sichtbar sind, nach 3-5 Tagen, je nach Sonnenintensität kommen die Feigen in ein Netz.

Jetzt gibt es einen Meeresausflug für sie, schön gründlich im Meerwasser spülen, dann wieder nach Hause und auf ein Laken legen und mit einem bedecken, wenn sie trocken sind zusammen mit Lorbeerblättern in eine Kiste füllen, noch etwas nachtrocknen lassen und dann in Gläser füllen. Im Dorf werden die Feigen noch geschwefelt, dann halten sie länger und sehen auch nicht ganz so runzelig braun aus, sind aber auch nicht so gesund, darum lassen wir den Schwefelschritt einfach aus, ich bin gespannt wie lange sie sich halten.

Schaue ich aus dem Fenster, hier in Österreich, seilt sich der Regen noch immer vom Himmel ab, den zweiten Tag schon, fern sind die Feigen, außer die paar wenigen auf meiner Fensterbank, aber nah sind die Puppen, in wenigen Stunden beginnt mein zweiter Septemberkurs hier in Schrems in der GEA Akademie, 10 Frauen erwarte ich und 10 neue Puppenwesen und wenn ich daran denke lassen sich die frischen Feigen besser vermissen.

Bald dann schon wieder Berlin und Friedl, mein Clown, auch eine sehr gute Feigennichtmehrvermissenhelferin.

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Hühnermeditation und Kraftpuppen

Dann ging es auf die Insel, die Insel Brač, in der kroatischen Adria, fast zur gleichen Zeit wie letztes Jahr, damals zum Permakultur Designkurs. Mal als Teilnehmende eines Kurses, was ich sehr genossen habe 2021, und der Ort ist mir stehenden Fußes ins Herz gewachsen, da war es doppelt schön wieder herzukommen.

Diesmal wurden die Puppen in die Meditation und die Meditation ins Yoga gewebt und in die Kräuter und die Erde, das Meer, die Sonne. Kraftpuppen haben wir genäht und uns auf die Suche nach unserer ganz persönlichen Quelle begeben, unserer Kraftquelle, spannend wars und ganz entspannt bin ich wieder nach Hause gekommen. Denn die Erde nährt und trägt und Hühnerschauen ist mir zur liebsten Meditation geworden.

Wir hatten nur eine Teilnehmerin, und das war unser Glück, denn es war eine richtige Glücksteilnehmerin , nach ein paar Wochen erreichte uns dann dieses Foto mit der Puppe die nun überall mit dabei ist, sogar in Korfu am Strand, leider kann ich es Euch nicht zeigen, da es sich weigert von meinem Handy aufs Laptop geladen zu werden… wenn da nicht mal die Puppe ihre Hände mit im Spiel hat…

Nächstes Jahr wollen Sabine vom Geaviva Retreat und ich den Kurs wieder anbieten einfach, weil es so gut tut der Erde so nah zu sein, noch gibt es keinen festen Termin, aber es wird wohl wieder um Pfingsten sein.


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